Konfiguration – Import Export Pro
Plugin-Konfig liegt unter Admin → Einstellungen → Kommora → Import Export Pro → Einstellungen. Diese Werte gelten global (nicht pro Sales-Channel).
Bereich „Pfade"
| Option |
Default |
Beschreibung |
| Import-Verzeichnis |
var/import/ |
Wo das Plugin nach Quelldateien sucht (relativ zum Shopware-Root). FTP-/SFTP-Uploads landen hier. |
| Export-Verzeichnis |
var/export/ |
Wo Export-Dateien abgelegt werden (relativ zum Shopware-Root). |
| Archiv-Verzeichnis |
var/import/_archive/ |
Nach erfolgreichem Import werden Quelldateien hierher verschoben (Dateiname mit Zeitstempel-Suffix). |
| Fehler-Verzeichnis |
var/import/_error/ |
Bei Import-Fehlern landen die Quelldateien hier (zur manuellen Nachsicht). |
Pfade außerhalb des Shopware-Roots
Du kannst auch absolute Pfade angeben (/mnt/shared/imports/). Das Verzeichnis muss vom Webserver-User schreibbar sein.
| Option |
Default |
Beschreibung |
| Batch-Größe |
500 |
Wie viele Datensätze pro Iteration in einem Job verarbeitet werden. Größere Batches = schneller, mehr Memory. |
| Max. parallele Jobs |
1 |
Wie viele Profile gleichzeitig laufen dürfen. Standard 1 vermeidet DB-Locks. |
| Job-Timeout (Sekunden) |
3600 |
Max. Laufzeit pro Job bevor er als Fehler abgebrochen wird. |
Bereich „Benachrichtigungen"
| Option |
Default |
Beschreibung |
| E-Mail bei Erfolg |
– |
E-Mail-Adresse für Zusammenfassung nach erfolgreichem Job. Leer = keine Mail. |
| E-Mail bei Fehler |
– |
E-Mail-Adresse für Benachrichtigung bei Job-Abbruch oder Datensatz-Fehlern. |
| Schwellwert Fehler-Prozent |
5 |
Ab welchem Anteil fehlerhafter Datensätze (in %) der Job als „mit Fehlern" markiert wird. |
Bereich „Log-Aufbewahrung"
| Option |
Default |
Beschreibung |
| Job-Logs aufbewahren (Tage) |
90 |
Nach wie vielen Tagen alte Job-Logs automatisch gelöscht werden. Inkl. Archiv-Dateien des Original-Dokuments. |
| Detail-Logging |
aus |
Wenn aktiv, wird pro Datensatz eine Detail-Zeile in den Logs gespeichert (auch bei Erfolg). Hilfreich beim Debuggen, kann bei Mio-Datensätzen die Logs aufblähen. |
Bereich „CSV-Encoding-Defaults"
Diese Werte werden pro neu angelegtem Profil als Default-Vorschlag genommen. Pro Profil können sie übersteuert werden.
| Option |
Default |
Beschreibung |
| CSV-Encoding |
UTF-8 |
Alternativ Windows-1252 (cp1252) oder ISO-8859-1. |
| CSV-Trenner |
; |
Spalten-Trenner. |
| CSV-Anführungszeichen |
" |
String-Quote. |
| CSV-Escape-Zeichen |
\ |
Für Quote-Escapes innerhalb von Strings. |
| CSV-Header in Zeile |
1 |
Welche Zeile die Spalten-Header enthält. |
Bereich „XLSX-Defaults"
| Option |
Default |
Beschreibung |
| XLSX-Standard-Sheet |
erstes Blatt |
Bei Workbooks mit mehreren Sheets: welches verwendet wird, wenn das Profil keinen expliziten Sheet-Namen hat. |
| XLSX-Header in Zeile |
1 |
Welche Zeile die Spalten-Header enthält. |
| XLSX-Daten ab Zeile |
2 |
Erste Datenzeile. |
Bereich „XML-Defaults"
| Option |
Default |
Beschreibung |
| XPath für Datensätze |
– |
Default-XPath, sofern das Profil keinen eigenen angibt (z.B. /products/product). |
| Namespace-Aliase |
– |
Liste von Aliassen für XML-Namespaces (z.B. ns1=http://schema.lieferant.de/products). |
Speichern und prüfen
Nach allen Änderungen oben rechts Speichern. Die Werte greifen sofort – Cache-Leeren ist nicht erforderlich.
→ Weiter mit Profile anlegen.